Neue Erkenntnisse aus dem Skiweekend der Aktiven in Davos

Am Freitagmorgen machte sich der erste Teil der Ski-Weekend-Teilnehmer auf den Weg ins «tief verschneite», aber eigentlich doch eher verregnete Davos. Trotz misslichem Wetter jagte die Vorhut – Vonwil-Brothers, Marc Capeder, Dani Dahinden, Ivo Leiss und Markus Heeb – voller Euphorie Richtung Jakobshorn. Mittelstation: Regen. Bergstation: ergiebiger Schneefall.

Bretter an und los ging die waghalsige Fahrt durch den wunderbaren Pulverschnee. Ein erster Halt nach einem Drittel der Abfahrt: leichter Niesel-Eis-Regen. Weiter unten an der Lift-Station: monsunartiger Regen. In «pflotschnasser» Kleidung ging es zurück zur Bergstation. Die anschliessende kurze Lagebeurteilung brachte den einstimmigen Entscheid, dass man nun die Jatz-Hütte aufsucht.

Michael Vonwil und Dani Dahinden bei schönem Wetter im Skigebiet Parsenn
Michael Vonwil und Dani Dahinden bei schönem Wetter im Skigebiet Parsenn

Nach diesem ausgiebigen Schneesport und ersten Krampf-Erscheinigungen frönten wir weiteren Hobbies der Ski-Nation Schweiz: Jassen bis zur totalen Erschöpfung – wobei natürlich die Autoren dieses Berichtes glorreich siegten, sofern wir die Rangliste umgekehrt betrachten. Zu einem späteren Zeitpunkt trafen die «Drüüler» ein, und man genehmigte sich eine gemeinsame Stärkung, bevor man sich der liebsten Freizeitbeschäftigung der Aktiven zuwendete… [Text durch die Redaktion zensuriert].

Am Samstag genossen wir Sonne und Schnee auf dem Parsenn. Wir nutzten unser Skiabonnement gnadenlos aus. Manche waren von der eindrücklichen Bergwelt so entzückt, dass die beiden Vorzeige-Witiker das Panorama ausgiebig in der erstbesten Schneebar bewunderten. Böse Zungen behaupten, dass wegen dieses unsportlichen Verhaltens der Captain der ersten Mannschaft, Marc Capeder, wenige Tage später zum SV Höngg «abgestossen» wurde.

Den Samstagabend läuteten wir mit einem Pizzaessen ein, und den Abschluss verbrachten wir in der berüchtigten «Ex-Bar», wo die Witiker einen legendären Auftritt hinlegten, welcher die Belegschaft und Gäste mit Bestimmtheit nicht so schnell vergessen werden.

Der Sonntag stand im Zeichen der Erholung. Die «Drüüler» genossen noch ein paar Stunden auf den Skipisten, die sportlichen «Einser» und «Zweier» mussten den Anstrengungen Tribut zollen und fuhren schon bald nach Hause.

Gute Laune bei den Teilnehmern
Gute Laune bei den Teilnehmern

An dieser Stelle danken wir Robin Braun für die tadellose Organisation und Präsident Ivo Leiss für die Geduld mit der wilden Witiker-Bande. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr; Anmeldungen bitte direkt an Robin Braun.

Über den FC Witikon

Der FC Witikon ist ein mittelgrosser Verein am Stadtrand von Zürich. Wir bieten eine qualitativ hochstehende Fussballinfrastruktur für Jungen und Mädchen ab 5 Jahren und für Männer und Frauen bis 99 Jahre.

Zahlen & Fakten

Kontakt

FC Witikon
8053 Zürich

+41 76 680 80 53
info@fcwitikon.ch