| Winterzeit: Einmal Hallentraining am Samstag von 12:00 bis 14:00 Uhr, Lauftraining am Montag oder Dienstag ab 18:00 Uhr, rund ums Wohnquartier. Das war der Vorbereitungsmassstab, den das Trainerteam Chrigi, Dani und Albert für die Frühjahrsrunde 2005 als |
Erfreulicherweise waren einige der Spielerinnen gewillt, zweimal pro Woche das Lauftraining, das auch bei starkem Schneetreiben durchgeführt wurde, zu besuchen. Vier bis fünf Kilometer und mehr waren die Grundbasis, was einige locker, andere jedoch sehr schwer schafften.
Die Hallenturniere in Effretikon, Wetzikon, Thalwil und Meilen haben unterschiedlich schwache Resultate ergeben: Effretikon letzter Platz, Wetzikon letzter Platz, Thalwil mittelmässiger Platz, Meilen mittelmässiger Platz. So haben wir das Training speziell auf die Schwachpunkte ausrichten müssen.
Das wöchentlich Krafttraining für die älteren Jahrgänge ab 1990 in der Segeten gab noch einen weiteren Muskelschub und «Festtagsfett-Abbau».
Kurz und gut, wir hatten anfangs Saison ein gutes Gefühl für die neue Meisterschaft; wir wollten mit Kondition, Kampfbereitschaft und Einsatz die technische Teilschwäche ausgleichen.
Der Saisonstart verlief - etwas ungewohnt - glänzend. Früher gingen wir meistens als Verlierer vom Feld. Neu für uns war, die gesenkte Kopfstellung nach den Spielen bei den Gegnerinnen zu sehen. Noch vor den Frühlingsferien konnten wir den ungewohnten ersten Platz in der Rangliste kaum fassen. Ein Zwischentief mit zwei unentschiedenen Partien schlich sich ein, und das Trainerteam musste das Ruder wieder energisch herumreissen.
Das Feldturnier am Auffahrtstag in Glattbrugg hat unsere erfolgreiche Saison bestätigt, obwohl wir das Finalspiel leider verloren.
Mit dem zweiten Schlussrang haben wir das gesteckte Ziel mehr als erreicht. Das Trainerteam mit Dani Landolt, Chrigi Stengele (mit Teilausfall wegen Lehrabschlussprüfung), Martin Conrad und mir war froh, die Mannschaft ohne ernsthafte Verletzungen durch die Saison gebracht zu haben.
Mit dem zweiten Schlussrang haben wir das gesteckte Ziel mehr als erreicht. Das Trainerteam mit Dani Landolt, Chrigi Stengele (mit Teilausfall wegen Lehrabschlussprüfung), Martin Conrad und mir war froh, die Mannschaft ohne ernsthafte Verletzungen durch die Saison gebracht zu haben.
Negative Punkte gab es natürlich auch: Konflikte mit zeitweise unzufriedene Eltern und Spielerinnen, die nicht immer zum Einsatz kamen, begleiteten uns die ganze Saison. Doch mit etwas Diplomatie und Überzeugungsarbeit hoffe ich, diese Unstimmigkeiten zu bereinigen.
Im Laufe der Saison 2004/05 wuchs das Kader gegen 30 Spielerinnen an, was auch ein Grund war, dass nicht alle Spielerinnen zum Einsatz kamen. Das Turnier in Basel zum Saisonabschluss kam denjenigen Spielerinnen zu Gute, welche einige Male über die Klinge springen mussten.