Der DSC-Trainer erhielt zum Schlager gegen die Bayern Besuch aus der Schweiz. Mit dabei: Adi Noventa, einst Coach des FC Winterthur, und Martin Grob, heute Trainer des FC Witikon.
|
Bielefeld (rud). Das war ein Wiedersehen! Uwe Rapolders ehemaliger Trainer aus seiner eigenen Zeit als Spieler kam den heutigen Arminia-Coach besuchen – und das ausgerechnet beim bisher größten Erfolg der laufenden Saison, dem sensationellen 3:1-Sieg der Blauen über Rekordmeister Bayern München.
Von 1981 bis 1984 spielte Rapolder beim Schweizer Erstligisten FC Winterthur. Sein Trainer damals: Adi Noventa. "Ich habe von ihm unheimlich viel gelernt. Er ist heute ein väterlicher Freund", erzählte Uwe Rapolder am Sonntagabend nach dem grandiosen Sieg seiner Mannschaft über die Bayern. Neben ihm stand jener Mann, der ihn damals – Rapolder war gerade 23 Jahre jung – trainierte.
Bis heute hat Rapolder zu seinem Ex-Trainer engen Kontakt. Schon lange war ein Besuch Noventas, der heute in Zürich für eine Versicherungsagentur arbeitet, an Rapolders heutiger Wirkungsstätte geplant.
Von 1981 bis 1984 spielte Rapolder beim Schweizer Erstligisten FC Winterthur. Sein Trainer damals: Adi Noventa. "Ich habe von ihm unheimlich viel gelernt. Er ist heute ein väterlicher Freund", erzählte Uwe Rapolder am Sonntagabend nach dem grandiosen Sieg seiner Mannschaft über die Bayern. Neben ihm stand jener Mann, der ihn damals – Rapolder war gerade 23 Jahre jung – trainierte.
Bis heute hat Rapolder zu seinem Ex-Trainer engen Kontakt. Schon lange war ein Besuch Noventas, der heute in Zürich für eine Versicherungsagentur arbeitet, an Rapolders heutiger Wirkungsstätte geplant.
|
Zum Schlagerspiel gegen den FC Bayern war es nun so weit. Noventa reiste zusammen mit einem zwölfköpfigen Freundeskreis an. Die Schweizer Gäste wurden am Sonntagabend Zeuge des denkwürdigen Sieges in der Schüco-Arena. Vor dem Spiel führte Rapolder seinen ehemaligen Trainer-Lehrmeister durch die Arena und ließ sich zusammen mit ihm gern vom NW-Fotografen ablichten.
Noventa: "Einmal die Bayern live sehen, und dann auch noch gegen die Mannschaft meines Freundes Uwe Rapolder – das ist das Größte", schwärmte der Mann aus Zürich.
Am Abend trafen sich Rapolder und seine Schweizer Freunde im Restaurant "Casino" an der Bleichstraße. Klar, dass die Stimmung nach dem 3:1 gegen die Bayern bombig war. Gemeinsam mit einem Teil der Mannschaft, darunter Kapitän Matze Hain und die Spieler Patrick Owomoyela, Detlev Dammeier, Rüdiger Kauf und Benjamin Lense, wurde auf den Überraschungscoup gegen den hohen Favoriten aus München angestoßen. Es war schon reichlich spät, als die zwölfköpfige Delegation aus Rapolders Fußball-Vergangenheit schließlich ihr Quartier im Hotel Mövenpick bezog...
Noventa: "Einmal die Bayern live sehen, und dann auch noch gegen die Mannschaft meines Freundes Uwe Rapolder – das ist das Größte", schwärmte der Mann aus Zürich.
Am Abend trafen sich Rapolder und seine Schweizer Freunde im Restaurant "Casino" an der Bleichstraße. Klar, dass die Stimmung nach dem 3:1 gegen die Bayern bombig war. Gemeinsam mit einem Teil der Mannschaft, darunter Kapitän Matze Hain und die Spieler Patrick Owomoyela, Detlev Dammeier, Rüdiger Kauf und Benjamin Lense, wurde auf den Überraschungscoup gegen den hohen Favoriten aus München angestoßen. Es war schon reichlich spät, als die zwölfköpfige Delegation aus Rapolders Fußball-Vergangenheit schließlich ihr Quartier im Hotel Mövenpick bezog...

